Bankenpleiten in USA und die Notübernahme der schweizerischen Credit Suisse (CS) durch die UBS wühlen die Finanzmärkte derzeit gewaltig auf. Das Drama lässt auch „Too big to fail“- Banken wie die Deutsche Bank (DB) und die Commerzbank wanken – die Ansteckungsgefahr wächst. Wir retten alle – auf die deutschen „Weltmeister im Sparen“ ist Verlaß…

Sparen ist auch keine Lösung.

So wie wir seit Jahren Heerscharen von Flüchtlingen aus aller Welt zu retten versuchen, so werden wir vermutlich in Kürze nicht nur unsere Ersparnisse einbüßen, sondern auch noch europäische Banken und Unternehmen retten müssen.
Das uns jahrelang vorgebetete „Wir schaffen das“ – Mantra von Mutti Merkel und die Vergemeinschaftungs-Rettungspolitik führen geradewegs in den Untergang.

Und das nicht nur, weil das Banken- und Geldsystem – ebenso wie das gesamte Wirtschaftssystem – in gewaltiger Schieflage ist, sondern weil wir so blind sind und nicht sehen wollen, dass unser von den wenigen Herrschenden vorgegebener Weg in die falsche Richtung und gegen die Menschheit läuft.

Wir finanzieren mit Geld, das wir nicht haben, Kriege und Waffen in unvorstellbarer Dimension.
Aber dafür kreieren unsere Politiker aus Luft ja entsprechende „Sondervermögen“
Wir bezahlen Einwanderern, die nie einen Cent in unsere Sozialsysteme einbezahlt haben, Miete, Kindergeld etc. und Renten ab dem 57.Lebensjahr  – während deutsche Rentner bis 70 arbeiten sollen und kaum noch ihre Miete zahlen können.

Die Frage ist: Wer rettet uns, wenn die Nullzinsen und die extrem hohe Inflation unsere Ersparnisse auffressen und die Gefahr realer wird, dass die Spareinlagen bei einer Banken-Pleite verloren gehen?

Im Sanierungs- und Abwicklungs-Gesetz (SAG) ist es klar geregelt:

Wir, die „Bürger“ bürgen – und haften somit mit unserem gesamten Vermögen für die Schulden des Staates.
Solides, verantwortungsbewusstes Wirtschaften ist heutzutage nicht mehr gefragt. Hau auf die Pauke, genieß dein Leben und pfeif auf alles, das später kommt – so lautet das Motto unserer Tage.

Spätestens in dem Moment bereuen wir vielleicht unseren deutschen Sparwahn, unsere Schaffe-Schaffe-Häusle-baue-Mentalität und die oft vom Mund abgesparte „Altersvorsorge“. Wenn nicht nur Europa, sondern auch die USA in die Pleite rutscht, sind wir mitten drin.

Und dann zahlen wir zum zweiten Mal, nachdem wir jetzt bereits mit Lebenszeit und -qualität bezahlen. 

In dem Moment könnten wir in unserem ach so präzise vorausgeplanten Leben bereuen, dass wir nicht einmal etwas hatten von all dem Geld-Segen. Die anderen haben wenigstens ordentlich Party gefeiert, die wir bezahlt haben.

Selbst wenn wider Erwarten am Ende noch etwas übrig bleiben sollte, bleibt das herbe G’schmäckle, dass wir bescheuerten Deutschen den Gürtel enger schnallen, während die Welt um uns herum das Geld mit vollen Händen ausgibt. Warum auch heute einer Party fern  bleiben, wenn man morgen schon tot sein könnte?

Die Abwicklung der Credit Suisse kostete jetzt Inhaber von sogenannten „AT1-Anleihen“ 16 Milliarden Franken.
Diese Art von Anleihen mit  unbegrenzter Laufzeit haben eine deutlich höhere Verzinsung als normale Anleihen – können aber vom Emittenten unter bestimmten Umständen (z.B. enormer Kursverfall, Liquiditätsnotstand) in Aktien – also Eigenkapital – umgewandelt werden.
Im Fall einer Pleite werden sie jedoch wertlos – wie jetzt im Fall der Credit Suisse und weiteren US-amerikanischen Banken…

Geld verbrennen

Geld verbrennen

Was hilft uns noch nach Banken- und Staatspleiten?

Anleihen kann man nicht essen und Aktien sind nur solange etwas wert, wie die Firmen, die sie ausgeben, etwas wert sind.

In einem wirtschaftlich desaströsen Umfeld werden auch die Aktien in den Keller gehen. Wohlgemerkt: die Aktien – nicht die dahinter stehenden Industrien und Anlagen. (Die werden von ausländischen Unternehmen nach und nach günstig aufgekauft …)

 

Aber einige Menschen werden sich irgendwann die Aktien einfach nicht mehr leisten können, wenn sie Geld für das tägliche Leben brauchen und mit der Differenz zwischen An- und Verkauf horrende Verluste machen. Und dann werden es auch die letzten Optimisten einsehen: Das Geld ist weg. Und wenn wir es schon verlieren, dann lasst es uns wenigstens auf eine Art und Weise verjubeln, die Spaß macht – denn der wird uns schon noch vergehen wenn das ganze Ausmaß des Desasters offenbar wird…!

Was erlaubst du dir?

Immer mehr Menschen fragen sich: Wie können wir uns vor diesem anbrausenden Tsunami schützen und unsere gewohnte Lebensbalance bewahren?
Jeden Tag erlebe ich in Gesprächen, dass Menschen angesichts der wirtschafts- und finanzpolitischen Entwicklungen um ihre Ersparnisse und Vermögenswerte bangen.
Deshalb sage ich dir heute ganz offen: Ich kann nicht dasitzen und zuschauen, wie der erschaffene Wohlstand unseres Volkes, unsere stolze germanische Kultur und unsere Werte bewusst den Bach runtergespült werden!

Und ich habe mich bei der Frage ertappt „Wie frei bin ich, das zu tun, was ich für richtig und wichtig halte? Erlaube ich mir, offen meine Gedanken zu kommunizieren und meine Meinung zu teilen – auch wenn sie provozierend zu sein scheint und auf Widerstand stoßen könnte? 

Wir sind verantwortlich für das, was wir tun – aber auch für das, was wir nicht tun.


Als Finanz-(R)evolutionärin sehe ich meine Aufgabe darin, diesen bedeutenden Menschheits-Wandel mit meinem Bewusst-Sein, meinen Werten und mit meinem Wirken positiv zu beeinflussen.
Die wichtigste Maßnahme ist strikte Mainstream-Medien-Diät. Auf Grund meiner Erfahrungen und Erkenntnissen wähle ich neutrale und glaubwürdige Informationsquellen.

Das ist besonders wichtig, wenn es ums Geld geht. Die Welt: Warum kein Mensch kapiert, wie Geld funktioniert.

Das ist aber essentiell, wenn man verstehen will, wie unser Finanz- und Wirtschaftssystem funktioniert. Ohne die Zusammenhänge zu kennen, ist es nicht möglich, die entsprechenden Rückschlüsse zu ziehen und vorausschauende  Entscheidungen zu treffen.
Erkenne i
n meinem Ratgeber „Sicher investieren mich Echten Werten“ rasch die wesentlichen Zusammenhänge und Ideen für zeitangepasste Lösungen. 

 

Freiheit, Frieden und Fülle beginnen im Inneren

Wenn ich Menschen frage, welche WERTE ihnen am wichtigsten sind, höre ich diese fünf am häufigsten:

  • Freiheit
  • Frieden
  • Wahrheit
  • Vertrauen
  • Liebe

Dabei glauben die meisten Erdenbewohner, dass diese wunderbaren Lebensqualitäten von Außen kommen. Ich halte dies für den größten Irrtum der Menschheit.
Ich bin unendlich dankbar für diese Erkenntnis:

Alles, was wir im Außen er-Leben, ist der Spiegel unserer inneren Welt.


Deshalb ist unser Bewusstsein der Schlüssel für Fülle, Wohlstand und Glück!
Es gilt, Verantwortung für dein Leben, für dein Glück und für deine Freiheit zu übernehmen. Erwarte nicht, dass die Regierung oder  andere Menschen dich glücklich oder wohlhabend machen.

In meiner Rolle als Finanz-(R)evolutionärin habe ich mir auf die Fahne geschrieben:

Mich nicht der Gehirnwäsche der Mainstream-Medien auszusetzen und der Meinung der – vermeintlichen – Mehrheit zu folgen, weil es so viel leichter und einfacher ist. Somit werden kaum Widerstände provoziert, weniger Ver-urteil-ungen verursacht – und somit lässt es sich doch ruhiger leben, stimmt’s?


Wir alle sind gesegnet mit einem Verstand, Herz, Intuition – und MUT.
Jetzt ist die Zeit, ihn zu entfachen.

In dieser außergewöhnlich spannenden Zeit braucht es Menschen, die mit segensreichen Gedanken, mit Zuversicht, Mut und liebevoller Energie auf dem Weg in die Neue Zeit voranschreiten.

Menschen wie du und ich, die sich für eine friedliche und freiheitliche Welt engagieren, sie mit Freude gestalten und die ihren eigenen inneren Werten treu bleiben.

 

Hab den Mut, neue Entscheidungen zu treffen.


Vertraue deinem klugen und intuitiven Vorausblick, neue Wege einzuschlagen.
Nicht alle Entscheidungen werden erfolgreich sein – aber niemals falsch!
Wir brauchen Erfahrungen, um zu wachsen und dazu zu lernen.



Streiche das Wort „Sparen“ aus deinem Wortschatz.

Bis dahin – ich freu mich drauf! 

Deine

Ingrid Elisabeth

Mrs. Happy Money

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